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Rachel und Ivy in Blutnacht

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1 Rachel und Ivy in Blutnacht am So Dez 23, 2012 8:02 pm

Eine sehr schöne Szene diese klärende gesprech zwischen den beiden.

Ivy schaute an dem schwarzen Material herunter, das gerade mal die paar wichtigsten Stellen bedeckte. Eine Aufblitzen von Silber und Rot verriet, wop ihre Bauchnabel-Piercing saß, und sie und hob die Hand, um die tief sitzende Narbe zu verdecken, die Cormel ihr verpasst hatte. Ich fragte mich unwillkürlich, was sie gerade dachte als sie murmelte. "Es ist Nett."
Nett, nett, nett, alles ist so verdammt nett. Ich sah nicht hin, als sie sich umdrehte und zurück in die Kabine ging. "Kaufst du nichts?" fragte sie über Tür hinweg. "Das ist der dritte Laden, und du hast noch nicht mal was etwas anprobiert."
Ich lehnte mich in dem weichen Leder zurück und starrte wieder zur Decke "Budget", sagte ich nur.
Ivys Schweigen ließ mich den Kopf senken, und ich sah, wie sie auf meinen Hals starrte, mit einem Ausdruck voller Selbsthass in ihren braunen Augen. "Du vertraust mir nicht" sagte sie wie aus dem Nichts, und ihre überwiegend von der Tür verdeckten Bewegeungen erstarben. "Du vertraust mir nicht und du schämst dich meiner, und ich kann es dir nicht mal übelnehmen. Ich bin auch von mir enttäucht." Anspannung parckte mich und setzte mich aufrecht hin. Zwei Kunden in der nähe drehten sich zu uns um und ich starrte Ivy leer an. Was zur Hölle?
"Ich habe gesagt, ich könnte es, und habe versagt", fuhr sie fort. Ihre Schultern waren nackt, dann zog sie sich mit abgehackten Bewegungen ihr T-Shirt wieder an.
Ich stand auf und kämpfte darum, zu verstehen, was vorsich ging. Ich hätte sie nicht zum Shoppen schleppen sollen; Ich hätte sie betrunken machen sollen. "Dui hast nicht versagt. Gott, Ivy. ja du hast die Kontrolle verloren, aber du hast sie wiederbekommen. Erinnerst du dich überhaupt daran was passiert ist?"
Sie stand mit dem Rücken zu mir, als sie das Spitzentop auf den Bügel hängte, und ich wich zurück als der Umkleide kam. Es war... fantastisch gewesen. Aber es wird nicht wieder passieren.
Sie musste es in meinem Gesicht gesehen haben. Ivy standen wie erstarrt vor mir, das Spitzenoberteil auf dem Bügel in der Hand, makellos arrangiert und bereit für die nächst Kundin. "Warum schämst du dich dann für mich?", fragte sie leise. Ihr Finger zitterten.
"Tu ich nicht!"
Ohne ein Wort schob sie sich an mir vorbei, hängte das Top mit einem scharfen Klicken an genau die Stelle wo sie es gefunden hatte, und verließ den Laden.
"Ivy warte." Ich starrte ihr hinterher und ignorierte die dämliche Verkäuferin, die uns frölich wir sollten doch für den großen Ausverkauf morgen zurückkommen. Der Zauberdetektor am Eingang gab wegen meines Teintamuletts ein Piepen von sich, aber niemand stoppte mich. Ivy war schon einen Laden weiter. Ihre Haare glitzerten in der Sonne, die durch die durch das Glasdach fiel, und ich rannte hinter ihr her. Typisch Ivy vor dem emotionenalen Zeug wegzulaufen. Aber nicht diese Mal.
"Ivy Stopp" sagte ich als ich aufholte. "Was zum Wandel hat dich auf den Gedanken gebracht? Ich schäme mich nicht für dich. Gott, ich bin begeistert von der Kontrolle, die du gemeistert hast. Hast du nicht gemerckt, wie viel besser es lief?" Nicht dass das irgendwas an meiner Entscheidung ändern würde.
Mit gesenktem Kopf wurde sie langsamer und hielt schließlich an. Leute gingen um und herum, aber wir waren allein. Ich wartete, bis sie aufschaute, und dann war der Schmerz in ihren Blick fast beängstigend. "Du versteckst deinen Biss", erklärte sie leise. "Das du nopch nie getan. Niemals. Es war.." Sie ließ sich auf die Bank neber uns sinken und starrte auf den Boden. Warum sonst würdest du meiner Mal verstecken, außer du schämst dich meiner? ich hatte gesagt, ich könnte damit umgehen, und ich konnte es nicht. Du hast mir verstraut und ich habe versagt."
Oh mein Gott. Ich wurde rot als mir klarwurde, was eine Botschaft ich ausgesendet hatte. Ich hob die Hand und zog mir das Amulett über den Kopf. Es blieb kurz in meiner Haaren hängen, aber ich löste es. Warum zur Hölle standen in Cormels Handbuch nicht irgendetwas Nützliches?
"Ich schäme mich nicht für dich", sagte ich warf das Amulett in den Mülleimer. Ich hob das Kinn als ich fühlte, wie der Zauber mich verließ und die rotengeränderten Biss erschienen. "Ich habe sie verstecktm, weil ich mich für mich selbst schäme. Ich mein leben gelebt wie ein Kind mit einem Videospiel, und ich musst erst denke, ich wäre an Kistens Killer gebunden, bevor ich verstand habe was ich tue. Deswegen haben ich sie verstanden habe, was ich tue. Deswegen habe ich sie versteckt. Nicht deinetwegen."
Ihre braunen Augen waren dunkl von Tränen, die sie niemals würde, als sie zu mir aufnblinzelte. "Du musstest mich gegen eine Wand knallen, um mich aufzuhalten."
"Es tut mir leid, dass ich gegen eine Wand geworfen habe," sagte ich und wünschte mir, ich könnte sie am Arm berühren, damit wusste, wie schlecht es mich fühlte. Stattdessen setzte ich mich neben sie, so dass unser Knie sich fast berühten und ich ihr ins Gesicht schauen Konnte. "Ich... dachte, du wärst Kistens Killer." Ihr Gesichsausdruck verzog sich schmerzlich und ich wurde wütend. "Ich hatte einen verfickten Flashback, Ivy!" rief ich. "Es tut mir leid."
Ivy biss die Zähne zusammen und entspannte sich dann ein wenig. "Das sagte ich ja", meinte sie bitter "Du dachtest, ich wäre Kistens Killer. Wie übel ist das, wenn ich mich in etwas verwandle, was so nah an Kisten Mörder ist dass es eine Erinnerung ... daran auslöst?"
Oh. Ich ließ mich gegen die harte Lehne zurückfallen und legte eine an den Kopf weil ich langsam Kopfweh aufstieg. "Er hat mit meiner Narbe gespielt, Ivy. Du auch. Ich stand mit dem Rückten zur Wand und beide Male hatte ich Angst. Das ist alles. Es lag nicht an dir, es lag an der Vampirsache."
Sie drehte sich zu mir um obwohl sie mich immer noch nicht anschaute. "Er?"
Ich starrte ins Leere, während ich darüber nachdachte und versuchte, das bisschen Erinnerung, das ich hatte, gegen meine Gefühle abzuwägen. "Yeah"meinte ich dann leis. "Es war ein Mann. Ein Mann hat mich Angegriffen."
Ich konnte ihn fast riechen, eine Mischung aus Kälte und Stein... Alter Staub. Kalt Wie Zement.
Ivy schlang die Arme um sich und holte tief Luft. "Ein Mann", sagte sie und mir fiel auf, dass ihr schmalen Finger ihren Oberarme so fest umklammerten das ihre Knöchel weiß wurden hervortraten. "Ich dachte, ich könnte es gewesen sein."
Sie stand mit gesenkten Kopf auf und ich folgte ihr. Schweigend und in unasusgesprochnener Absprache hielten wir auf einem auf den Kaffeestand zu. "Ich habe dir vor Monaten gesagt, dass du es nicht warst."
Ihre gesamte Haltung sprach von Erleiterung und ihre Finger zitterten als sie zwei Tassen Kaffee herrichtet und mir dann eine gab, nachdem ich die Frau an der Kasse Bezahlt hatte. Es ein tröstlicher vertrauter Ablauf und ich nippte an meinem Becher, während wir langsam richtung Auto gingen. Ivy ging ganz anders als wäre mit dem Amulett von meinem Hals ein riesge Gewischt von der Seele genohmen worden. Ich musste es ihr jetzt sagen. Noch länger zu warten wärte feige. "Ivy?"
"Jenks wird mich umbringen." Sie warf mir einen kurzen Seitenblick zu. In ihrem Augen lag Hauch von Feuchtigkeit, und sie lächelte bitter, als sie sich mit der Hand über die Augen wischte. "Du ziehst aus oder?"
Oh mein Gott, wenn Ivy mal falschlag, dann lag sie aber richtig flasch. Ich brauchte wirklich keinen Freund. Ich hatte jede Art von Drama, die ich mir wünschen konnte, genau hier. "Ivy", sagte ich leise und blieb mitten zwischen den ahnunglosen Leuten stehen. "Das mit dir zu teilen war das Berauschendeste, was ich jemals gefühlt habe. Als unsere Auren geklungen haben..." Ich schlukte schwer, weil ich Guten genauso ehrlich sein musste weie beim Schlechten. ""Es war als würde ich dich besser kennen als mich selbst. Die Liebe..."
Ich schniefte und wischte mir die Nase. "Verdammt noch mal, ich heule", meinte ich geknickt. "Ivy, so gut es sich auch angefühlt hat, ich kann das nicht wider tun. Das habe ich dir versucht zu sagen. Ich kann nicht zulassen, dass du nochmal meine Haut durchstößt. Nicht weil du die Kontrolle verloren hast, oder weil ich dir nicht vertraue.
Sondern weil.." Ich schaute zur Decke, ungefähig sie anzusehen.
"Weil ich dachte, ich wäre an einen Vampir gebunden, und bei dem gedanken hatte ich mehr Angst als jemals zuvor in meinem Leben." Ich lachte bitter "Und da gab es schon einige zimliche beänstigende Situationen."
"Dann ziehst du also aus."
"Nein. Aber Ich würde es dir nicht übelnehmen, wenn du es tust."
Ich stand in der gefilterten Sonne und suchte nach Worten, die so einbfach waren, dass man sie nicht falschtnterpretieren oder missverstehen konnte. "Es tut mir leid", hauchte ich, aber wusste, dass sie mich über das geschäftigtige Treiben um uns herum hören konnte. "Ich wollte dich nicht verarschen. Ich mag dich - zur Hölle, wahrscheinlich liebe ich dich- aber..." Ich wedelte hilflos mit den Händen, und als ich den Mut fand, ihr in die Augen zu sehen fand ich sie Dunkel von Gefühlen. "Kisten ist gestorben, weil weil ich mein Leben gelebt habe, als hätte es einen Resrt-Knopf. Er hat den Preis für meine Dummheit gezahlt. Ich kann nicht so weitermachen, Todfesgefahr mit der Freude von... Geborgenheit und Liebe zu vermischen. Ich werde das nicht nochmal mit dir teilen." Ich zögerte. "Egal, wie gut es sich anfühlt. Ich kann nicht so weiterleben. Ich habe alles riskiert, um..."
"Nichts zu gewinnen." unerbach sie mich bitter und ich schüttelte den Kopf.
Nicht nichts. Alles ich habe gestern alles riskiert, um alles zu gewinnen, aber es war ein Alles, das ich nicht haben kann und gleichzeitig das behalten, was am meisten bedeutet."
Sie hört mir zu. Danke, Gott. ich glaube, jetzt kann ich es sagen.
Die Kirche, Jenks, dich", erklärte ich. "Du. wie du bist, Mich wie ich bin, Ivy. Ich mag wie die Dinge sind. Und wenn du mich nochmal beisst.." Ich zitterte und umfasste meinen Kaffeebecher fester. "Es fühlt sich so fantastisch an", flüsterte ich verloren in der Erinneruing.
"Ich würde zulassen, dass du mich bindest , wenn du mich fragen würdest, einfach, damit ich das für immer haben könnte. Ich würde ja sagen. Und dann..."
"Wärst du nicht mehr du." schloss Ivy , und ich nickte.
Ivy wurde still. Ich fühlte mich erschöpft. Ich hatte gesagt was ich zusagen hatte. Ich konnte nur hoffen, dass wir einen Weg finden würden, damit zu leben.
"Du willst nicht , dass ich gehe," sagte Ivy und sich schüttelte den Kopf. "Und du willst nicht dass ichdich beiße ", fügte sie ninzu und starrte auf den Kaffee in ihrem Händen.
Nein ich habe gesagt, dass ich nicht zulassen kann, dass du mich beißt. Da ist ein Unterschied."
Sie lächelte dünn, als sie mich ansah, und ich konnte nicht anders, als dieses Lächeln zu erwidern. "Da ist einer, stimmt." Ihr Handlung veräbnderte sich und sie atmete auf. Danke, flüsterte sie. Ich erstarrte als sie zögerlich meineArm berühtrte und ihre Hand dann wieder zurückzog. "Danke, dass du ehrlich warst."
Danke? Ich starrte sie an." "Ich dachte, du wärst sauer."
Sie wischte sich einmal über das Gesicht und schaute nach oben in die Dachfenster, um ihre Pupillen zu verstengen " ein Teil von mir ist es, "sagte sie locker. Mein Pils beschleingite sich und der Griff um meinen Becher wurde fester. Ivy spürte meine Bewegungen mich an. Der braune Ring um ihre Pupillen verkleinerte sich, aber sie lächelte immer noch. "Aber du gehst nicht weg."
Wachsam nickte ich "Ich tue nicht nur so, als wäre ich schwer zu kriegen. Ich meine es, Ivy. kann ich nicht.
Ihre Schultern entspannten sich und sie drehte sich, so dass sie die Leute um und herum beobachteten konnte. " Ich weiß. Ich habe gesehen, wie viel Angst du hattest, als du dachtest, du wärst gebunden. Jemand hat versucht, dich Blutzuvergewaltigen."
Ich erinnerte mich an meine Panik und wie Ivy mich mit Sicherheit und Verständnis beruhigt und mir gesagt hatte dass alles in Ordnung war. Was wir in diesen kurzen Momenten geteilt hatten war stärker als die Blutekstase. Vieleicht wollte sie daurauf hinaus. Vieleicht war es das, dass hier wichtig war. Ihre Schulter sanken in einer für sie ungewöhnlichen Geste der Erschöpfung nach unten. Ihre Haare berührten fast meine Schultern, als sie flüsterte: "Wenn du nicht bleibst weil ich dich beißen könnte, dann heißt das, dass du bleibst, weil du mich magst."
Dann nippte sie an ihrem Kaffee und ging mit selbest bewussten Schritten die Passage entlang.
Mein Mund öffente sich zu einem 0 und ich eilte hinter ihr her. "Ähm, warte mal Ivy."
Sie lächlte immer noch. "Du magst mich, das Gefühl, dass dir die verdammten Vampirpheromone geben, wenn ich dich beiße. Blut kann ich von jedem kriegen, aber wenn du weiterhin nein sagst, magst du wirklich mich. Das zu wissen ist den Frust wert."
Sie nahm den Deckel von ihrem Becher und warf ihn im vorbeigehen in einen Mülleimer. Ich versuchte, gleichzeitig ihr Gesicht und den Weg vor mir zu beobachten. um in niehmanden reinzurennen, als wir ruhig und friedlich. Die Sorganfalten, die dort so flasch gewirkt hatten, waren verschwunden. Sie hatte frieden gefunden. Es war vieleicht nichrt der Frieden den sie wollte, aber es war Frieden. Ich allerdings konnte Sachen nie einfach gut sein lassen. "Also so... es ist okey?"
Ivys Lächeln war voller verborgener Gefühle. Ihr freier Arm schwang selbstbewust, und vor ihren schrieren Präsenz öffnete sich die Menge und die Leute drehten sich um um ihr hintererher zu schauen. "Yeah"
Mein Puls ging schnell und ich fühlte, wie ich mich verspannte."Ivy..."
"Shhhh" hauchte sie und ich bleib abrupt stehen, als sie an den Türen anhielt und einen Finger meine Lippen legte . Ihr Augen waren nur Zentimeter von meine entfernt und ich Starrte schockiert hinein. "Ruinier es nicht, Rachel." bat sie und zo sich zurück. "Lass mir ein paar Illusionen, die mich geistig gesund halten, mit dir auf der andern Seite des Ganges."
"Ich werde nicht mit dir schlafen." Dass wollte ich absolut klarstellen. Der Mann, der uns gerade entgegen kam, musterte uns von oben bis unten.
"Ja, ich weiß", sagt sie unbekümmert. Sie schob die Tür auf und ging nach draußen.

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