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Rachel und Ivy in Blutpakt

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1 Rachel und Ivy in Blutpakt am Mo Nov 07, 2011 9:06 pm

Sie ließ ihre Hand sinken, und mein Magen verkrampfte sich. Dann stand sie auf, und ich hörte mich selbst sagen:
" Geh nicht."
Ivy erstarrte mitten im Schritt. Schließlich drehte sie sich ganz langsam und steif um und starrte mich an. " Es tut mir leid", sagte sie, und ihre Stimme klang so ausdruckslos , wie ihre Miene wirkte. " Das hätte ich nicht sagen sollen."
Ich leckte mir über die Lippen." Ich will keine Angst mehr haben."
Ihre Augen waren von einem Moment auf den anderen schwarz. Adrenalin durchschoss mich und brachte mein Herz zum Rasen. Ivy fummelte mit der Hand hinter ihrem Rücken herum. Ihr Gesicht wurde bleich, weil sie sich plötzlich auf unbekanntem Terrain befand. " Ich muss gehen", sagte sie, als ob sie sich selbst davon überzeugen wollte.
Ich fühlte mich unwirklich, als ich die Hand ausstreckte, das Fenster schloss und den Vorhang vorzog. " Ich will nicht, dass du gehst." Ich konnte nicht glauben, das ich das wirklich tat, aber ich wollte es wissen. Ich hatte mein Leben lang nicht gewusst, warum ich nirgendwo dazugehörte, und ihre einfache Erklärung hatte mir gleichzeitig eine Antwort und ein Heilmittel gegeben. Ich hatte mich verlaufen, und Ivy wollte mir den Weg zeigen. Ich konnte die Worte nich lesen, aber Ivy würde meine Finger führen, um die Buchstaben zu fühlen, die mein Leben neu definierten. Wenn sie recht behielt, hatte mich meine versteckte Bedrohung zu einem Ausgetoßenen unter denen gemacht, die ich lieben wollte, aber ich konnte Verständnis unter meinen von Stärke verkrüppelten Seelenverwandten finden. Wenn das bedeutete, dass ich einen anderen Weg finden musste, um jemandem zu zeigen, dass er mir etwas bedeutete, sollte ich vielleicht meine Ängste verstecken , bis Ivy sie zum Schweigen bringen konnte. Sie vertraute mir. Vielleicht war es an der Zeit, dass auch ich ihr vertraute.
Ivy sah die Entscheidung in meinem Gesicht, und ihre Miene erstarrte, als ihre Instinkte ansprangen. " Das ist nicht richtig", sagte sie. " Zwing mich nicht dazu, diejenige zu sein, die Nein sagt. Ich kann es nicht."
"Dann sag es nicht." Ein Hauch von Furcht breitete sich in mir aus und verwandelte sich in eine köstliche Spannung tief in meinem Bauch , die meine Haut zum Kribbeln brachte. Gott, was tat ich gerade ?
Ich fühlte, wie ihr Wille mit ihrem Verlangen kämpfte. Ich beobachtete ihre Augen und fand keine Angst in den schwarzen Tiefen. ich war über und über von ihrem Geruch überzogen. Mein Körpergeruch durchwehte den Van, verband sich aufreizend und vielversprechend mit ihrem. Piscary war zu weit weg, um sich einzumischen. Diese Chance kam vielleicht nie wieder. "Du bist verwirrt", sagte sie. Ihre Haltung war mühsam beherrscht, sie stand vollkommen reglos.
Meine Lippen kribbelten, als ich darüberleckte. " Ich bin verwirrt, aber ich habe keine Angst."
" Ich schon", hauchte sie und schloss kurz die Augen, sodass ihre langen Wimpern auf ihren Wangen lagen. " Ich weiß, wie das endet. Ich habe es zu oft gesehen. Rachel, du bist verletzt worden, und du denkst nich klar. Wenn es passiert ist, wirst du sagen, dass es ein Fehler war." Sie öffnete die Augen. " Ich mag es, wie es ist. Ich habe den Großteil eines Jahres damit verbracht, mich selbst davon zu überzeugen, dass ich dich lieber als Freundin habe, auch wenn ich dich nicht berühren darf, statt dich berührt und vertrieben zu haben. Bitte, sag mir, das ich gehen soll."
Ich stand auf , atemlos. Meine Gedanken wanderten zu dem Date-Handbuch, das sie mir gegeben hatte, und zu den Gefühlen, die sie in mir ausgelöst hatte -, bevor ich wusste, was ich nicht tun durfte. Ich realisierte, das ich sie sogar in diesem Moment manipulierte, weil ich wusste, dass sie ihre Triebe nicht überwinden konnte, wenn jemand willig war. Ich konnte Ivy zu allem bringen, und das jagte ein erwartungsvolles Gefühl des Terrors durch mich.
Als ich vor ihr stand, schüttelte ich den Koplf.
" Sag mir, warum ..." flüsterte sie. Ihr Gesicht war schmerzhaft verzogen, als würde sie fühlen, wie sie in eine Situation geriet, die sich gleichzeitig fürchtete und trotzdem erleben wollte.
" Weil du meine Freundin bist", sagte ich mit zitternder Stimme. " Weil du das brauchst", fügte ich hinzu.
Erleichterung zeigte sich in den Tiefen ihrer Augen, die im Halbdunken völlig schwarz erschienen. " Das ist nicht genug. Ich will es dir zeigen, so sehr, dass es wehtut", erklärte sie mit seidengrauer Stimme. " Aber ich werde es nicht tun, wenn du nicht zugeben kannst, dass es genauso sehr für dich ist wie für mich. Wenn du das nicht kannst, dann ist es nichts wert."
ich starrte sie fast panisch an, als ich verstand, was ich akzeptieren sollte. Ich wusste ja nicht einmal, wie ich das Gefühl nennen sollte, das ungeweinte Tränen in meinen Augen stehen und meinen Körper nach etwas verlangen ließ, das ich nicht verstand.
Als sie mein angsterfülltes Schweigen wahrnahm, drehte sie sich um. Ihre langen Finger legten sich auf den Griff, umd die Tür zu öffnen, und ich versteifte mich, weil ich alles davonschwimmen sah, sodass am Ende nur noch ein peinlicher Vorfall übrig bleiben würde, der die Kluft zwischen uns noch verbreiterte. Panisch sagte ich:" Weil ich dir vertrauen will. Weil ich dir Vertraue. Weil ich das will."
Ihre Hand glitt von der Tür. Mein Puls raste, als ich sah, dass ihre Finger zitterten. Ich wusste, dass sie die Wahrheit in meiner Stimme gehört hatte, so wie ich selbst sie akzeptiert hatte. Sie fühlte es. Sie roch es mit ihren unglaublichen Sinnen in der Luft, und ihr noch unglaublicheres Hirn konnte es entschlüsseln. " Warum tust du mir das an?", fragte sie die Tür. " Warum jetzt?"
Sie drehte sich um, und der gehetzte Ausdruck in ihren Augen schockierte mich. Unsicher trat ich näher, streckte die Hand aus und zögerte dann. " Ich weiß nicht, was ich tun soll", gestand ich. " Ich hasse es, mich dumm zu fühlen. Bitte, tu etwas."
Sie bewegte sich nicht. Eine Träne glitt über ihre Wange, und ich streckte die Hand aus, um sie wegzuwischen. Ivy zuckte und fing mein Handgelenk ein. Ihre Finger lagen bleich neben dem schwarzen Gold von Kistens Armband und verdeckten meine Dämonennarbe. Ich unterdrückte meinen instinktiven Impuls, gegen sie anzukämpfen und wurde nachgiebig, als sie mich an sich zog und meine Hand zu ihrem Kreuz führte.
" Das ist nicht richtig", flüsterte sie. Unsere Haare, mein Arm um ihre Hüfte und ihr Griff an meinem Handgelenk - mehr Berührung unserer Körper gab es nicht.
"Dann mach es richtig", sagte ich, und der braune Ring um ihre Augen wurde kleiner.
Sie atmete tief ein, schloss die Augen und witterte die Möglichkeiten, was ich tun würde und was nicht. Ihre Augen waren völlig schwarz, als sie sie wieder öffnete. " Du hast Angst."
" Ich habe keine Angst vor dir. Ich habe Angst davor, dass ich nicht vergessen kann. Ich habe Angst, dass es mich verändern wird."
Ivys Lippen öffneten sich. " Das wird es", hauchte sie, nur Zentimeter entfernt.
Ich schauderte und schloss die Augen. " Dann hilf mir, keine Angst zu haben, bis ich verstehe."
Ihre Finger berührten leicht meine Schulter. Ich zuckte zusammen und riss die Augen auf. Etwas verschob sich. Ich holte Luft und keuchte, als sie sich in Bewegung setzte. Ich stolperte rückwärts - eine ihrer Hände hielt meine Schulter, die andere hielt immer noch mein Handgelenk hinter ihrem Rücken -, und sie folgte mir, bis mein Rücken gegen die Wand stieß. Mit weit aufgerissenen Augen starrte ich sie an und weigerte mich, zu protestieren. Ich hatte das schon gesehn. Gott, ich hatte es durchlebt.
Ivys unkontrollierter Blutdurst und ihre konzentrierte Miene berührten etwas tief in mir und ließen mein Blut pulsieren. Die Finger, die mich hielten, griffen fester zu, und ich atmete schneller. Ich sagte mir selbst, das ich es wollte. Ich glaubte es. Ich akzeptierte es. " Hab keine Angst", hauchte sie, bereit.
" Habe ich nicht", log ich, und ein Schauder durchlief mich. Oh, Gott, es würde passieren.
" Wenn du welche hast, löst das eine Paralyse aus. Das habe ich nicht unter Kontrolle, es wird nur von deiner Angst gesteuert." Sie riss die Augen von meinen los, und ich spürte ein wunderbares, fallendes Gefühl in mir, als sie auf meinen Hals schaute. Ich schloss glückselig die Augen, während gleichzeitig Furcht in mir aufstieg. Brauche ich Gefahr, um mich daran zu erinnern, dass ich am Leben war ? War das falsch? Spielte es eine Rolle, wenn es keinen außer mir interessierte?
Mit gesenktem Kopf beugte sich Ivy näher zu mir. " Bitte, hab keine Angst", sagte sie, und ihre Worte waren ein kitzeln auf meiner Haut, das in mich eindrang. " Ich will, dass du fähig bist, mich auch zu berühren ... wenn du das willst."
Ihre letzten Worte klangen verloren und einsam, und die Angst, wieder verletzt zu werden, schwang darin mit. Hastig öffnete ich die Augen. " Ivy", flehte ich. " Ich habe es dir gesagt. Das ist alles, was ich geben kann -"
Sie bewegte sich, und die Worte gefroren auf meinen Lippen, als sie mir einen Finger auf den Mund legte. " Es ist genug."
Ivys ferderleichte Berührung jagte Adrenalin in meine Adern. Ich holte tief Luft, als ihr Finger sich von meinen Lippen löste. Ihre freie Hand glitt in den engen Spalt zwischen der Wand und meinem Kreuz. Ich schloss die Augen, als sie mich sanft nach vorne zog. Keuchend versteifte ich die Knie, weil ich den plötzlichen Rausch schon ahnte, der mich sonst zu Boden fallen lassen würde. Ich spürte Gefühle in mir aufsteigen und wusste, das sie es auch so empfand. " Ivy?"
Ich klang ängstlich, doch sie schob sanft meine Haare zur Seite und flüsterte: " Wie sehr ich mir das gewünscht habe." Ihre Lippen strichen über die glatte Haut unter meinem Ohr. Die warme Feuchtigkeit ihres Atems brachte mich durch die Mischung aus Vertrautem und Unbekanntem zum Schaudern. Mit einem leisen Geräusch verschob sie ihren Kopf, und ihre Lippen fanden mein Schlüsselbein, eine neckende Berührung knapp neben meiner Narbe. Erregung rankte sich um mich, im Rhytmus mit meinem Herzschlag, und hob mich in ungeahnte Höhen. Oh, Gott, Rette mich vor mir Selbst.
Anspannung ließ mich die Augen öffnen, als ihre Finger langsam meinen Hals entlangglitten. Unbekannte Empfindungen erblühten, und ich warf meinen Kopf zurück und hohlte keuchend Luft. Ihr Arm glitt um meine Hüfte und fing mich auf, bevor ich fiel.
" Rache, ich ... Gott, du riechst gut", sagte sie, und Hitze durchfuhr mich, als ihre Lippen mich gleichzeitig mit ihren Worten berührten. Die Glätte ihrer Zähne auf meiner Haut ließ meinen Puls rasen und mich nach Luft schnappen. " Du wirst nich gehen ?", frage sie. " Versprich mir, dass du nicht gehst. "
Sie bat mich nicht darum, ihr Nachkomme zu werden; sie bat mich nur, sie nicht zu verlassen. " Ich werde nicht gehen."
" Du Schenckst mir das?"
Ich zitterte innerlich, als ich flüsterte " Ja."
Ivy atmete auf, und es hörte sich an, als wäre sie befreit worden. Mein Blut pochte, und das Gefühl verband sich mit meiner unterschwelligen Angst. Ihre Lippen berührten meinen Halsansatz, und der Raum drehte sich um mich, als sich brennendes Verlangen tief in mir ausbreitete. Ich spürte das Versprechen von mehr und wollte es. Ich saugte es in mich auf wie Rauch, und die zunehmende Begierde ließ mich hemmungslos werden. Es war mir nicht mehr wichtig, ob es richtig war oder falsch. Es war einfach.
Ihr Griff an meiner Schulter wurde fester, und langsam spürte ich einen Druck auf meiner Haut. Dann glitten ihre Zähne ohne Vorwarnung in mich.
Ich stöhnte auf, als Angst und Verlangen mich durchfuhren. Meine Knie gaben nach, und Ivy verlagerte ihren Griff. Ihre Berührung war sanft - sie hielt mich auf den Beinen, als ich erschlaffte, mein Körper einfach überwältigt wurde von den Gefühlen -, aber ihr Mund and meinem Hals war wild und erfüllt von einem heftigen Drang. Und dann sog sie an mir.
Ich keuchte auf, versteifte mich, und meine Hände schossen nach oben, um mich an ihr festzuklammern, nur um sie näher zu ziehen, als sie sich lösen wollte, weil sie fürchtete dass sie mir wehgetan hatte. " Nein", stöhnte ich, und Feuer lief durch meine Adern. " Hör nicht auf. Oh ... Gott..."
Sie hörte meine Worte und grub ihre Zähne tiefer und fester in mich. Alle Luft verschwand aus meiner Lunge. Für einen Moment hing ich an ihr und konnte nicht mehr denken. Ein sexuelles Hoch durchschoss mich, eine Flut von Verheißung.
Irgendwie gelang es mir, einzuatmen, schnell und keuchend. Ich klammerte mich an ihr fest, weil ich wollte, dass sie weitermachte, aber ich konnte nicht sprechen. Ihre Lippen lösten sich von mir, und plötzlich wurde die Welt wieder zu etwas, das ich erkennen konnte.
Wir hatten uns von der Wand gelöst und standen vor der geschlossenen Tür. Ivy hielt mich besitzergreifend an ihrem Körper. Obwohl sie ihre Lippen von mir gelöst hatte, spürte ich ihren Atem auf meiner durchstoßenen Haut, wie eine erlesene Folter. Ich spürte keine Angst. " Ivy", sagte ich und hörte, dass es fast wie ein Schluchzen klang.
Als sie diese kleine Bestätigung hörte, dass alles in Ordnung war, beugte sie ihren Kopf wieder über mich, ihr Mund fand meinen Hals, und sie zog mein Blut zusammen mit meinem Willen aus mir heraus.
Ich versuchte zu atmen, doch es gleang mir nicht. Ich hing an ihr, und Tränen liefen aus meinen geschlossenen Augen. Es war, als ob ihre Seele aus flüssigem Feuer bestünde - Ich konnte ihre Aura spüren, die um meine herumwirbelte. Aber ich würde das, was sie mir stahl, nicht vermissen, und ich wollte es ihr geben, um sie in einen kleinen Teil von mir zu hüllen und sie zu beschützen. Ihre Bedürfnisse machten sie so verletzlich.
Die Vampir-Pheromone stiegen auf wie eine Droge und verwandelten ihre Zähne in Nadeln der Erregung. Meine Finger zuckten, und meine raue Berührung trieb sie an. Sie stürzte sich wieder auf mich, und ihre Zähne machten aus mir eine keuchende Masse. Ich konnte nicht denken und hielt sie eng an mich gepresst, weil ich Angst hatte, dass sie gehen könnte.
Hinter unseren sich vermischenden Auren konnte ich ihr verzweifeltes Verlangen spüren, ihr Bedürfnis nach Sicherheit, ihren Drang nach Befriedigung, ihren überirdischen Hunger nach meinem Blut, und wusste, dass sie von Schuld und Scham verfolgt werden würde, obwohl ich es freiwillig gab.
Mitgefühl drängte sich aus dem nichts in den Rausch, in dem ich mich befand. Sie brauchte mich. Sie Brauchte es, dass ich sie als das akzeptierte, was sie war. Und als ich verstand, dass es in meiner Macht lag, ihr wenigstens diesen kleinen Teil von mir zu geben, verschwand der letzte Rest meiner Furcht. Meine Augen öffneten sich, und ich starrte an die Wand des Vans, ohne sie wirklich zu sehen. Ich vertraute ihr, dachte ich, während die Ränder unserer Auren verschmolzen und die letzte Barrieren fielen.
Und Ivy wusste es in dem Moment, in dem ich es wusste. Ihr entkam ein winzige Geräusch , das Freude und Verwunderung in sich vereinte. Während sie meinen Kopf fixiert hielt und ihre Lippen über meinen Hals glitten, wanderte ihre Hand tiefer, bis sie meine Hüfte fand. Ihre langen Finger zögerten, dann glitten ihre Finger unter mein Shirt, und ihre kalten, suchenden Fingerspitzen berührten meine Mitte, während sie tiefer an mir saugte und damit eine silberne Spitze durch mich jagte. Ich zuckte zusammen, und sie folgte mir.


PPPHUUU wenn man es schreibt kommt es einem ja sooo unglaublich lang vor ;D
aber wenn man es liest ist es achso kurz Smile

Blutpakt Seite 452 - 461

hölle hölle, je öfter man es liest, desto mehr tippfehler findet man Very Happy NERV



Zuletzt von Ivy's Schatten am So Dez 25, 2011 8:01 pm bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet

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2 Re: Rachel und Ivy in Blutpakt am Di Nov 08, 2011 9:28 pm

hmmmmm... die szene ist ein hochgenuß... mehr kann man dazu nicht sagen.

PS: hör mit den >> << dinger auf! Evil or Very Mad


Razz Razz Razz

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3 Re: Rachel und Ivy in Blutpakt am Di Nov 08, 2011 9:39 pm

Ja die Szene ist großartig. Mir taten gestern nachdem ich fertig war auch richtig die Finger weh aber das wars wert Very Happy
Entschuldige die klammern ^^ hab gestern alles auf einmal geschrieben.
Sollte mich Ivy nochmal beißen *hust* achne die Muse nochmal küssen gelobe ich besserung ;D

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4 Re: Rachel und Ivy in Blutpakt am Di Nov 08, 2011 9:43 pm

haha gute antwort, dafür lass ich das noch durchgehen Wink

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5 Re: Rachel und Ivy in Blutpakt am Mi Nov 09, 2011 7:52 pm

Sooo habs mal überholt. ;D
Ich hoffe die Todsünde ist vergeben Wink

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6 Re: Rachel und Ivy in Blutpakt am Do Nov 10, 2011 11:59 am

Ach herrlich. So ist das doch gleich viel schöner Smile

Deine Sünde sei vergessen und vergeben Very Happy

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